Die Ausbildung zum Mentalcoach

Die Ausbildung zum Mentalcoach kann im wunderschönen Luzern begonnen werden und kostet zwischen 3-4000 Schweizer Franken.

Wer die Ausbildung erfolgreich abschliesst, kann sich anschliessend Mentalcoach nennen und als ausgebildeter und geprüfter Mentalcoach erfolgreich arbeiten. Dabei kann man sich als Mentalcoach selbstständig machen und eine eigene Praxis aufmachen, oder man kann von grösseren Unternehmen angestellt werden, die ein Mentalcoaching für ihre Mitarbeiter buchen oder uISoP-Training-course-Educationm ausgewählte Führungskräfte zu schulen.

Abhängig davon, auf welchen Bereich man sich spezialisieren will, sollte die Ausbildung entsprechend angepasst werden. Im Rahmen der Ausbildung lernt man viele Grundlagentechniken die für die spätere erfolgreiche Arbeit als Coach notwendig sind. Hierbei werden wichtige Kommunikationstechniken erlernt, die die Kommunikation mit den Patienten oder Teilnehmern erleichtern. Da auch intensiv in die Psychologie der späteren Coachingteilnehmer eintaucht wird, beschäftigen sich weite Teile der Ausbildung auch mit neuen Therapiemethoden.

Abhängig von der später anvisierten Beschäftigungsform gibt es unterschiedliche Methoden um Konflikte zu lösen. Konflikte die in der Businesswelt auftauchen sind oft unterschiedlicher Natur. Hierbei geht es um Konflikte zwischen Kollegen oder auch Mitarbeitern und ihrem Chef. In Ausnahmefällen können auch Konflikte zwischen unterschiedlichen Unternehmen auftauchen, auf die individuell eingegangen werden muss.

Konflikte für die Mentalcoaches benötigt werden, können aber auch in Beziehungen auftauchen. Hierbei geht es deutlich persönlicher zu als in der Businesswelt und Gefühle spielen auch eine grössere Rolle. Mit Beziehungen ist hierbei nicht nur die Partnerschaft gemeint, sondern auch Beziehungen zwischen Mutter – Kind oder Vater – Kind.

Die Ausbildung ist in zwei Teile aufgeteilt, wobei der erste Teil Grundlagenkenntnisse lehrt die für die Arbeit als Mentalcoach wichtig sind. An dieser Stelle muss man sich noch nicht spezialisieren, jedoch sollte man sich schon Ideen für den zweiten Teil machen. Der zweite Teil ist dann die Spezialisierung wo man themenbezogene Methoden erlernt, die es einem noch mehr ermöglichen, als Coach die Probleme der Teilnehmer zu lösen.

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